Todesopfer bei Militärhubschrauberabsturz identifiziert

By U.S. Army Europe Public Affairs
Feb. 5, 2011

HEIDELBERG – Drei US-Soldaten starben am 3. Februar , als ihr UH-60 Black Hawk Hubschrauber des 1st Battalion,  214th Aviation Regiment gegen 18 Uhr 45 nordöstlich von Mannheim abstürzte. 

Ums Leben gekommen sind Chief Warrant Officer 3 Gary M. Farwell, 39; Chief Warrant Officer 2 Clayton M. Hickman, 32: und Specialist Matthew E. Clark, 25.  Alle drei waren Soldaten der G Company, 52nd Regiment des 1. Battalion, 214th Aviation Regiment der 12th Aviation Brigade; diese Einheit ist in Stuttgart.

Farwell aus Utah, USA, trat 1996 ins Militär ein and war seit 8 Monaten bei der Einheit.

Hickman aus Tennessee, USA, trat 1997 ins Militär ein und war seit fünf Monaten bei der Einheit.

Clark, aus Shirley, Arkansas, USA, trat 2007 ins Militär ein und war seit zwölf Monaten bei der Einheit.

Eine Gedenkfeier fuer die drei Soldaten wird stattfinden; Ort und Zeit werden noch bekanntgegeben.

Der Unfall wird zur Zeit von einem Expertenteam des „Army Combat Readiness/Safety Center“ aus Fort Rucker, im Bundesstaat Alabama, USA untersucht.

Anmerkung:  Entgegen einiger bisheriger Meldungen in der Presse, wurde die militaerische Sperrzone nicht von der US-Armee eingerichtet, sondern von der Bundeswehr, die im Gegensatz zu der US-Armee dazu autorisiert ist.

Über uns: Das US-Heereshauptquartier in Europa, USAREUR, ist in seinem Einsatzgebiet mit über 50 NATO-  und anderen Koalitionspartnern verantwortlich für die Ausbildung, Durchführung und Unterstützung von Einsätzen. Das Hauptquartier von USAREUR, mit Sitz in Heidelberg, Deutschland hat Truppen in Deutschland, Italien, Belgien, den Niederlanden, Bulgarien und Rumänien stationiert und hat Soldaten in Afghanistan und im Irak im Einsatz.